Freitag, 19. Juli 2013

Schwiegermütter


Es ist schon eine ganze Weile her, seit ich das letzte Mal hier im Blog etwas über den geplanten Grundriss des Hauses geschrieben habe. Genau wie beim Keller wollte ich eigentlich die Beschreibung der oberen Stockwerke unbedingt vor der Aufstellung fertig haben, doch wie man sieht wurde daraus nichts. Die nächste Idee, parallel zum Aufbau die jeweiligen gerade entstandenen Zimmer zu beschreiben, war auch schon kurz nach ihrer Entstehung zum Scheitern verurteilt. An den Abenden der Aufbauwochen gab es nun mal andere Verbindlichkeiten, die meist etwas mit Bier und nett gemeinten Pöbeleien zwischen Westerwäldern und Oberlausitzern an der Theke unserer Pension zu tun hatten.

Und so ließ sich die heutige Situation eben nicht vermeiden, das Haus steht nun schon seit drei Monaten, der Innenausbau ist bereits in der zweiten Halbzeit und noch immer habe ich kein einziges Wort über die geplanten Innenräume oberhalb des Kellers verloren. Wenn man bedenkt, wieviel Zeit und Energie ich noch in die Beschreibung des Wohnkellers gesteckt hatte, der darf jetzt ruhig enttäuscht sein. Ähnliches wird es beim Erd- und Dachgeschoss aber trotzdem nicht geben, denn zu meiner Verteidigung entstand die Kellerbeschreibung ja in einer Zeit der relativen Langeweile, damals herrschte ja noch die absolute Ruhe auf der Baustelle.

Dabei sollte die Beschreibung eines Erdgeschosses im Vergleich zum Wohnkeller doch um einiges einfacher sein. Die zu erwartenden Räume sind im Gegensatz zu einem Heimkino, einem Harley Parkplatz oder einem Pub nebst Fitnessclub ja so unendlich viel langweiliger. Hält man einen beliebigen Passanten auf der Straße an und bittet ihn, drei Räume zu nennen, die sich in einem normalen deutschen Erdgeschoß befinden (das machen wir doch alle, oder??), dann könnt ihr euch relativ sicher sein, daß sich alle drei Räume auch in unserem Grundriss finden werden. Von ganz wilden Ausnahmen bei extremen Hanglagen mal abgesehen haben doch immer alle Häuser im Erdgeschoß ein Wohn- und Esszimmer sowie eine Küche. Dazu kommt meist noch eine Diele, Flur, Windfang oder Korridor – oder wie auch immer man diesen Durchgangsraum nennen mag. Doch auch damit wird so eine Etage nicht wirklich aufregend. Und daß es noch irgendwie spannend werden könnte bei der Frage, ob eventuell irgendwelche Nebenräume hinzukommen, damit rechne ich bei unserem Haus auch nicht.


Aber fangen wir trotzdem mal an und stellen dann einfach hinterher fest, was dabei herausgekommen ist. Den Start bildet dieses Mal die Eingangstür, schließlich ist das ja hoffentlich die mit Abstand häufigste Art, wie sich in Zukunft Besucher Zugang zu unserem Haus verschaffen werden. Ganz so schlimm ist die Einbruchsquote in der Oberlausitz ja nun auch nicht. Doch bevor wir eintreten, sollten wir vielleicht erst einmal besprechen, wo sich diese Eingangstür eigentlich befindet und warum sie sich nur genau dort befinden durfte. Denn das Ganze war am Ende dann eben doch nicht so einfach, wie man es sich vielleicht vorstellen würde.


Hier noch einmal zur Erinnerung eines der Bilder aus der 3D Simulation, in welchem man sehr gut erkennt, daß sich unser Haus an einem Hang befindet und daß der Keller an der Straßenseite zu einem reichlichen Drittel aus der Erde guckt.  

  

Biegt man von der Straße ab und geht auf unser Haus zu, dann steht man kurz danach vor der südlichen Außenwand, aber eben immer noch vor dem Keller. Natürlich hätte man die Eingangstür dann auch genau an diese Stelle der Giebelseite planen können, nur wäre der Haupteingang dann eben eine Etage zu tief gewesen. Alleine die Idee, auf dem Weg zur Wohnung immer Treppen steigen zu müssen, war schon abstoßend genug, als daß wir diese Idee weiter verfolgt hätten. Daß es am Ende doch noch eine andere Eingangstür in diese Wand geschafft, hat mit einer fixen Idee zu tun, die schon im Beitrag „Meine Ecke“ beschrieben wurde. Nicht umsonst ist diese zweite Eingangstür breit genug geplant worden, daß ein Motorrad hindurch passt.  


Aber zurück zum Haupteingang. Wie die meisten hat auch unser Haus noch eine zweite Giebelseite, und hier befindet sich das Gelände immerhin schon mal auf Erdgeschoßhöhe. Und trotzdem ist auch diese Wand für einen Eingang unsinnig, wir wollen ja nicht andauernd durch die Hintertür ins Haus. Somit blieb uns nur, den Eingang an eine der beiden Traufseiten zu verlegen, wobei mir diese Idee sowieso von Anfang an viel besser gefiel. Ich hatte in dem Art 3 Musterhaus in Hartenfels ja schon gesehen, wieviel Platz ein Eingang nebst Korridor in der Mitte einer Giebelseite frisst. Man hat dann zwar einen imposanten Eingangsbereich, der sich am besten noch mittels Glasschiebetür in das Zentrum des Hauses öffnet, doch für eine ordentliche Küche rechts oder links davon war dann dort kaum noch Platz. In einem „Art 4“ oder „Art 5“ mag das funktionieren, aber ein „Art 3“ ist für diese Raumanordnung zu schmal, so finde ich jedenfalls.

Die Entscheidung für die Traufseite war somit getroffen, und die Frage ob rechts (Osten) oder links (Westen) gab es eigentlich auch nicht. Bei der schon angesprochenen Hanglage kam der Eingang nur im Osten in Frage, sonst hätten wir das Treppensteigen, welches wir mit der Vermeidung des Eingangs im Keller gerade noch verhindert hatten, mal eben auf eine Außentreppe verlagert. Mit vollen Einkaufsbeuteln und bei Schnee keine sehr attraktive Vorstellung.  

Interessanterweise löste die Idee des Eingangs im Osten eine wirklich ernstgemeinte Begeisterung für unseren Grundriss bei meiner Schwiegermutter aus. Aus Gründen die ich leider wieder vergessen habe, die aber irgendetwas mit meinem Geburtsdatum und mit Feng Shui zu tun haben, war der Osten wohl genau der beste Platz für den Eingang in unser Haus. Das war nun wirklich schön, hatte ich doch den Eingang genau da, wo er aus praktischen Gründen nur hinpasst und dabei auch gleich noch meine Schwiegermutter glücklich gemacht. Das geht normalerweise nicht so einfach. Doch damit gab sich meine Schwiegermutter noch lange nicht zufrieden. Es ist in mehr als zehn Jahren Ehe bisher eben noch nicht sehr häufig vorgekommen, daß sie sich mit mir über Feng Shui unterhalten konnte. An die Messingdrachen, Buddhas, Frösche mit Münzen im Maul und die überaus nervigen Windspiele hatte ich mich in den Jahren schon gewöhnt, doch jetzt ging es um die komplett neue Gestaltung eines Hauses. Ich hätte es wissen können, wir hatten mit diesem Thema ihr Lieblings-Interessengebiet betreten. Unzählige Bücher besitzt sie zu diesem Thema, sogar Kurse hat sie besucht. Wenn ich geahnt hätte, daß sie in ihrer Heimat Mexiko sogar schon des Öfteren zum Zwecke einer Feng Shui Beratung in wildfremde Häuser eingeladen wurde, ich hätte meine Begeisterung über die vortreffliche Wahl des Standortes der Eingangstür etwas reduziert. Doch nun war es zu spät, wir hatten keine Chance, die weitere Gestaltung des Grundrisses lag jetzt in ihrer Verantwortung.

Wobei, was heißt eigentlich wir? Im Haus bin ich ja eigentlich der einzige eher rational denkende Mensch, jemand der Feng Shui vor kurzem einfach in den Bereich des Aberglaubens verschoben hätte. Wie zu erwarten, warf sich meine Frau sofort auf die Seite der Mutter, und das macht sie sonst nur, wenn ich mich mit ihrer Mutter streite. Um die Harmonie im Haus, die vor dem Auftritt des Feng Shui eigentlich schon ganz OK war, noch irgendwie zu retten, musste ich mich wohl ein klein wenig auf die Lehren des Shui einlassen. Vielleicht läuft es ja gut und ich habe bei den anderen Weisheiten auch so viel Glück wie bei der Position der Haustür. Sie wird ja hoffentlich nicht gleich das ganze Haus auf den Kopf stellen, und daß es im Feng Shui Regeln gegen Motorräder im Haus gibt, damit rechnete ich auch nicht wirklich. Doch schon für die Eingangstür gab es gleich noch eine weitere Feng Shui Regel.


Eine Eingangstür darf sich nicht im mittleren Drittel einer Hausseite befinden


Nirgendwo, und das kann ich nach meiner intensiven Recherche (3 Minuten Googeln) behaupten, wird man diese Regel im Feng Shui finden. Und doch es war ein Gesetz, welches nun seinen Weg in den Grundriss des Erdgeschosses finden musste. War die Wahl der Himmelsrichtung für den Eingang ja eher zufällig Feng Shui konform, so bedeutete diese Regel wirklich eine echte Herausforderung. Und damit meine ich noch nicht einmal, daß sich die Länge des Hauses von etwas über 13 Metern gar nicht durch 3 teilen lässt. Das Problem war eher, daß eine Eingangstür im vorderen Drittel aufgrund der Hanglage eigentlich nicht zu realisieren ist, es sei denn wir planen doch wieder die „steilste Einfahrt der Welt“. Zusätzlich, soviel will ich hier schon mal verraten, würde eine Tür in diesem Drittel genau in unser Wohnzimmer führen, passend für viele Häuser in amerikanischen Sitcoms, aber nicht gerade das Layout, welches ich mir gewünscht hatte. Verschiebt man die Tür aber in das hintere Drittel, dann wäre in dieser Ecke des Hauses neben einem viel zu großen Flur ganz sicher kein weiteres Zimmer mehr möglich.  

Nüchtern betrachtet gehört die Tür leider in das mittlere Drittel, dort auch gerne an die rechte Seite. Doch Kompromisse erlaubt der Herr Shui da nicht. Legen wir die Tür einmal um, dann befindet sie sich zwar im hinteren Drittel, dort immerhin an der äußerst linken Kante, aber doch sofort wieder zu weit rechts. Das kann man leicht nachrechnen, ein Drittel von 13,05 Metern sind 4,34m – planen wir für die Tür mal einen guten Meter, dazu kommt ein Holzpfosten (16cm) und die am rechten Ende des Hauses befindliche Außenwand mit 28 cm Stärke. Somit würden für ein Zimmer in dieser Ecke nur etwas über 2,80 Meter Raumtiefe übrig bleiben. 

Das klingt nicht wirklich nach einem großen Zimmer, doch auch für eine Zimmermindestgröße scheint es keine Feng Shui Regeln zu geben. Mit Sicherheit sind sogar die Schlafkabinenhotels in Tokio von Feng Shui abgesegnet. Zum Glück kam mir aber eine rettende Idee. Wir hatten ja zum Glück den Balkonumlauf an der Südseite mitbestellt, und der gehört gestalterisch ja durchaus zum Haus. Also sollte man ihn auch in die Gesamtlänge des Hauses einbeziehen dürfen, was unser Haus mal eben einen guten Meter länger werden lässt. Immerhin um 40cm durfte die Tür somit nach links rutschen um noch gerade so im rechten Drittel zu bleiben. Im unteren Bild kann man selber sehen und entscheiden, ob das geklappt hat. Ich würde sagen, na ja, kann man gerade so gelten lassen.


Ein Kompromiss eben, doch weil ich ja ein praktisch denkender Mensch bin, konnte ich der neuen Türposition eben doch noch einen positiven Effekt abgewinnen. Denn dadurch befindet sich diese Tür jetzt wettergeschützt unter unserem Carport, nun müssen wir mit unseren Einkaufstüten nicht nur keine Treppen steigen, sondern werden bei Regen noch nicht einmal nass. Na wenn das nicht optimal geplant ist, was dann?


Die Himmelsrichtungen haben im Feng Shui eine Bedeutung 

Gehen wir aber nun endlich ins Haus und beschäftigen uns mit den Räumen, oder besser mit der jeweiligen Lage dieser Räume im Grundriss. Denn auch hier gibt es Feng Shui Regeln, die unter der Zuhilfenahme der Himmelsrichtungen bestimmte Ecken für bestimmte Zwecke vorschreiben wollen. Ich habe eine ganze Weile versucht, diese Regeln im Internet zu lesen und zu verstehen, hängengeblieben ist dabei nur die Geschichte mit den verschiedenen Elementen. Und weil wir eh gerade im Osten des Hauses stehen, fangen wir hier am besten auch gleich an. Der Osten steht nach Feng Shui für das Element Holz. Und davon ist alleine in einer Huf Haus Eingangstür eine ganze Menge. Ich habe es noch nicht nachgemessen, aber die Tür ist wirklich gut und gerne 20 Zentimeter dick. Beim Schließen fällt sie ins Schloss wie der Panzerschrank im Fort Knox.

Habe ich jetzt wirklich genug über die Eingangstür geschrieben? Hatte ich erwähnt, daß unsere Tür rubinrot wird? Ach das habt ihr schon auf dem Bild gesehen? Na dann lasst uns endlich reingehen und nach rechts gucken. Denn genau dort befindet sich jetzt der oben schon angesprochene Raum, genau der, der durch die trickreiche Verschiebung der Tür jetzt immerhin 3,30m lang (oder besser: kurz) geworden ist. Doch die Länge ist jetzt erstmal egal, wichtiger ist die Himmelsrichtung. Und damit die nächste Feng Shui Regel einfach besser passt, lege ich hiermit fest, daß sich dieser Raum im Norden des Hauses befindet.

Die Regel besagt nämlich, daß der Norden für das Element Wasser steht, und davon kriegt dieses Zimmer eine Menge. Es handelt sich hier ja schließlich um unser zukünftiges Gäste-WC, und für diese geplante Nutzung sind sogar die 3,30m Länge noch genug. Der Platz darin reichte sogar für eine Gäste-Dusche, wir planen also mit Gästen, die gerne so viele Tage bei uns bleiben wollen, daß eine Dusche anzuraten wäre. Und wer will schon seinen Gästen den beschwerlichen Aufstieg ins Dachgeschoß zu unserem Familienbad zumuten. Mit der Dusche ist dieser Raum zwar ganz schön voll geworden, aber jetzt gibt es darin so viele Quellen für Wasser, so daß die kleine Ungenauigkeit vielleicht gar nicht auffällt, daß genau genommen dieser Raum eher im Nordosten siedelt und somit eigentlich dem Element Erde zuzuordnen ist. Wir stellen sicherheitshalber einfach einen Blumentopf mit rein.  



Wobei, so ganz sicher bin ich mir nicht, ob das mit dem Blumentopf so eine gute Idee ist. Brauchten Pflanzen zum wachsen nicht so etwas wie Licht? Doch genau davon kriegen wir entgegen dem hoch gelobten lichtdurchfluteten Konzept der Huf Häuser in diesen Raum nicht wirklich viel. Es gibt im Gäste WC als Fenster leider nur ein kurzes Oberlichtband, und das befindet sich auch noch an der nicht gerade sonnenverwöhnten Nordwand. An der Westwand war aufgrund des Carports nicht einmal ein Oberlicht möglich und sogar das eigentlich erwartete und geplante Glaselement über der Tür zum Windfang stellte sich beim Einbau dann doch als lichtundurchlässiger Spiegel heraus.

Der Grund für diese spontane Ausstattungsänderung war, daß wir bei einer Glasscheibe freie Sicht auf ein Abwasserrohr bekommen hätten. Sie denken eben mit, die Damen und Herren Projektmanager bei Huf, allerdings ist es nun auch nicht so, daß sich unsere Gebäudetechnik verstecken müsste. Da wird wirklich nur feinste Ware verbaut, das haben mir erfahrene ehemalige Bauherren so bestätigt. Doch man soll sich auf einem WC ja auch nicht zum Lesen aufhalten, somit wird der geringe Lichteinfall hoffentlich zu verschmerzen sein. 

Und sogar noch einen weiteren Raum mit Wasser gibt es im Erdgeschoß, keine Überraschung hier: die Küche. Dieser Raum liegt an der gleichen Seite des Hauses, aber genau in der anderen Ecke und damit auch wieder nicht exakt im Norden, sondern im Nordwesten. Somit war das Wasser hier auch wieder umsonst. Ein Feng Shui Experte weiß, daß der Nordwesten dem Element Metall zuzuordnen ist, doch dieses Mal haben wir natürlich daran gedacht und vorsorglich einen Herd, eine Geschirrspülmaschine, einen Kühlschrank und diverse Töpfe und Besteck aus genau diesem Material bestellt. Was für ein Glück.  

Doch welcher Raum befindet sich denn nun im hohen Norden, dem Platz, der wirklich rein aus Wasser bestehen sollte? Tja, so leid es mir tut, im einzigen wirklich echten Nordzimmer findet man kein Wasser, sondern für einen großen Teil des Jahres nur meine Schwiegermutter. Also, daß es da kein Wasser gibt, tut mir leid, um das gleich mal klar zu stellen. Und dafür, wo im Haus man am besten seine Schwiegermutter unterbringt, gibt es auch keine Feng Shui Regel.


Wasser, Erde, Holz, Metall und Schwiegermütter, das sind zwar auch fünf interessante Elemente, doch nach Feng Shui fehlt eigentlich nur noch das Feuer. Ersetzen wir die Schwiegermutter mit dem Feuer und ignorieren dabei den auf der Hand liegenden Witz, daß einige die Schwiegermutter lieber in das Feuer setzen würden, dann muß man dieses Element im Süden suchen. Doch über diese Räume rede ich lieber erst beim nächsten Mal. Ich muss jetzt wirklich schnell weg und einen Strauß Blumen für die Schwiegermama besorgen. Den stelle ich dann in eine Vase mit ganz viel Wasser genau in den Norden ihres Zimmers.

3 Kommentare:

  1. Hey Rene.
    Dann ist es ja bald soweit. Freut mich für euch ihr habt lange warten müssen zwischendurch.
    Ich bin bei meiner Planung gerade noch nen bissl am Tiefbau.
    Da unser Haus sehr ähnlich wird mit dem Hang und einem offenen Teil des Kellers würde mich mal interessieren wie sich genau die Rechnung bei dir zusammengesetzt hat.
    Wäre lieb, wenn du Infos dazu hättest.
    Lg
    Florian

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Aaaah.. es geht weiter! Wie immer ein Genuss!

      Guido

      Löschen
    2. Hallo Florian,
      ping mir doch mal deine email adresse und ich werde mich melden
      Gruß
      Rene

      Löschen